Die Leistungsablehnung aus der Lebensversicherung wird als formalistisch und nicht kundenorientiert empfunden, mit dem Eindruck einer Vertragslücke im Kleingedruckten. Die Bearbeitung dauerte länger als angekündigt, Rückrufe blieben teils aus und Zuständigkeiten zwischen Filiale und Zentrale waren unklar. Insgesamt fehlten transparente Erklärungen zum Prozess und zur Entscheidung.
Die Leistung wurde nach Todesfall vollständig abgelehnt und als sehr unfair empfunden. Die Begründung blieb für den Kunden allgemein und wenig nachvollziehbar, zudem wurde der Service als schwer erreichbar und wenig unterstützend beschrieben.